Open Source Software im Biologen-Office: aktuelle Trends und mein Set-Up
So langsam merken viele Menschen, dass sich in unserer digitalen Welt etwas ändern muss. Digitale Technologie repräsentiert nicht nur Technik per se sondern auch grundlegende gesellschaftliche Werte. Wenn wir Einfluss darauf haben wollen, wie digitale Technologie unser Zusammenleben und unseren Alltag formt, dann müssen wir aktiv werden. Ein möglicher Ansatz ist Open Source Software. In dieser Folge von Biokultur möchte ich einige aktuelle Trends zur Nutzung von Open Source vor allem in der Verwaltung von Bundesländern und Kommunen aufgreifen. Außerdem möchte ich vorstellen, welche Open Source Software ich selbst nutze. Der Open Source Ansatz ist ein sehr gutes Beispiel dafür wie wir eine offene und plurale Gesellschaft ganz praktisch gestalten können. Dies ist für Verwaltung, Politik und insbesondere für die Zukunft unserer digitalen Wirtschaft von zentraler Bedeutung. In dieser Folge stelle ich an praktischen Open Source Tools unter anderem QGIS als Fachsoftware für den Umweltbereich vor aber auch einige Tools, die jeder in seinem Home Office nutzen kann.
Links
39C3: Die Krux mit der digitalen Souveränität | c’t uplink
Neue Karten für die Verwaltung: Mit QGIS in die Zukunft der Geodaten
Die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina) in Europa basierend auf GBIF Daten
Schleswig-Holstein: Open Source ist praxistauglich trotz Umstellungsproblemen
